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	<title>Blodder.de &#187; Demonstration</title>
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	<description>Überparteilich aber parteiisch - politisch aber nicht korrekt</description>
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		<title>VolksaufstÃ¤ndchen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 00:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blodder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bol'dik]]></category>
		<category><![CDATA[Ãœberwachungsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Die GrÃ¼nen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilly]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorist]]></category>

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		<description><![CDATA[KÃ¶ln, 15 MÃ¤rz 2008 Auf dem Roncalliplatz (Domplatte) versammelten sich gefÃ¼hlte 5000 potenzielle Terroristen unter dem Festmotto &#8222;FÃ¼r ein Morgen in Freiheit&#8220; zur Demonstration gegen die Ãœberwachungshysterie von Bundes IM Wolfgang &#8222;Robocop&#8220; SchÃ¤uble &#38; Co. Nach einem unterhaltsamen Vorprogramm aus Reden und Musik konnte der Hauptakt beginnen. Der OberspielfÃ¼hrer kam nochmal auf die BÃ¼hne, sortierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/demo20080315.jpg" alt="Versammlung zur Demo" title="Versammlung zur Demo" style="margin: 0px 8px 8px 0px; float: left" align="left" height="199" width="320" /><strong>KÃ¶ln, 15 MÃ¤rz 2008</strong> Auf dem Roncalliplatz (Domplatte) versammelten sich gefÃ¼hlte 5000 potenzielle Terroristen unter dem Festmotto &#8222;FÃ¼r ein Morgen in Freiheit&#8220; zur Demonstration gegen die Ãœberwachungshysterie von Bundes IM Wolfgang &#8222;Robocop&#8220; SchÃ¤uble &amp; Co. Nach einem unterhaltsamen Vorprogramm aus Reden und Musik konnte der Hauptakt beginnen. Der OberspielfÃ¼hrer kam nochmal auf die BÃ¼hne, sortierte noch die einzelnen Festgruppen und Traditionsvereine, sagte die Richtung an, in die losmarschiert wird und die bis dahin chaotisch wirkende Menge, reihte sich nach GruppenzugehÃ¶rigkeit in die Kolonne. SchÃ¶n, so mag man das in KÃ¶ln. Der OberspielfÃ¼hrer wurde mit Klatschmarsch von der BÃ¼hne entlassen. Der bunte Umzug kam auch kurz danach in Gang.</p>
<p><span id="more-16"></span><img src="/images/antifa.jpg" alt="Antifa Gruppe" title="Antifa Gruppe" style="margin: 0px 0px 8px 8px; float: right" align="right" height="146" width="220" /> Allen voran ein ebenfalls gefÃ¼hlter 200 Mann/Frau starker schwarzer Block aus Autonomen, Antifa usw.. Vermutlich allesamt BombengÃ¼rtel tragende SelbstmordattentÃ¤ter. Kurz dahinter die Hochglanztransparente der gut situierten ÃœberzeugungstÃ¤ter. Die GrÃ¼nen. Die Brut so manches RAF Sympathisanten. Nein, Otto Schilly war nicht dabei. Der ist ja jetzt bei den &#8222;Roten&#8220;. Der kÃ¤mpft auch nur fÃ¼r seinen eigenen Datenschutz, wenns um seine Haupt .. Ã¤Ã¤hm .. NebeneinkÃ¼nfte geht.</p>
<p><img src="/images/puffer.jpg" alt="Puffer" title="Puffer" style="margin: 0px 8px 8px 0px; float: left" align="left" height="147" width="220" />Zwischen den SelbstmÃ¶rdern und den ÃœberzeugungstÃ¤tern war eine Pufferzone aus 10 Metern Luft und auf etwa 50 Metern LÃ¤nge eine Gruppe Anonyme Protestholiker, sogenannte SchlÃ¤fer. Hinter den GrÃ¼nen folgte die weiÃŸ uniformierte Front der <a href="http://www.agb-antigenozidbewegung.de/" target="_blank">AGB</a>. Eine Gruppe potenzieller sogenannter Noch-tun-wir-nichts-aber-wart-mal-ab-wenn-wir-groÃŸ-sind Terroristen. Also im Prinzip harmlos.  Dahinter kam dann die groÃŸe Masse der MitlÃ¤ufer.  Naive manipulierte FÃ¼llmasse. Das sind die schlimmsten. Hier kann jeder ein gefÃ¤hrlicher AttentÃ¤ter in Spe sein. Die Betonung liegt auf kann! Das macht die Situation so riskant. Wer da eben noch als sorgender Familienvater die Tochter auf den Schultern trug, hat im nÃ¤chsten Moment die Kalaschnikow in der Hand, die ihm ein Anheizer oder ein V-Mann am StraÃŸenrand gereicht hat .. dann macht es plÃ¶tzlich &#8222;Klick&#8220; im Kopf dieses SozialpÃ¤dagogen und er rastet vÃ¶llig aus. Zum GlÃ¼ck kam es beim Aufmarsch dieser Masse an potenzieller Gewalt nicht zu derartiger Eskalation. Aber im Nebenthema ging es ja auch um Frieden und Liebe und so.</p>
<p>AuffÃ¤llig war eine Dame und ein Herr mit einem Transparent, begleitet von einem TV-Team aus Kamera, Regisseur und HiWi (Assistent), der auch noch den Bollerwagen hinter sich her zog. Ich frage mich ob es Doku, Soap oder gar Dokusoap war, was hier gedreht wurde. Alles wÃ¼rde passen. Die beiden Protagonisten wirkten fÃ¼r jedes der drei Fernsehformate, wenig bis gar nicht authentisch genug. Die Dame machte eher den Eindruck, als wÃ¼rde sie sich dort gar nicht wohl fÃ¼hlen und dass es ihr peinlich sei.</p>
<p><img src="/images/zensur20080315.jpg" alt="Das schlimmste an Zensur ist xxxxxxx" title="Zensur" style="margin: 0px 0px 8px 8px; float: right" align="right" height="138" width="200" />Am StraÃŸenrand tummelte sich auch so mancher Terrorausbildungsinteressent. Man sah ihnen an, dass sie schon jetzt gerne dort im Verband der kÃ¤mpfenden Kameraden mitmarschieren wÃ¼rden. Aber sie durften noch nicht, sie waren noch nicht soweit. Mit Stolz prÃ¤sentierten sie mit geschwellter Brust ihre Parolen auf bedruckten T-Shirts.</p>
<h1>Um ein Foto zu erhaschen, musste ich das Vertrauen eines der TerrorschÃ¼ler erschleichen. So gab ich mich als Redakteur der &#8222;Freien Anarchistischen Volkszeitung&#8220; aus. Die drei Vokabeln zauberten einen Glanz in die Augen des jungen Revoluzzers und er hÃ¤tte mir sofort auch seine geheimsten IntimitÃ¤ten verraten. So durfte ich sein Shirt ablichten. &#8222;Aber ohne Gesicht!&#8220;, befahl er mir. So zensierte er das Foto bevor es geschossen war.</h1>
<p>Nachdem der Umzug an mir vorbei war, machte ich einen kleinen Spaziergang durch die KÃ¶lner Innenstadt. Mein Weg und der Weg des Umzugs kreuzten sich noch einmal. Das Publikum am StraÃŸenrand diskutierten die QualitÃ¤ten des Umzugs. O-Ton Chantal G., die seit gefÃ¼hlten 25 Jahren hier <del style.csstext="color:#303030"><del>auf</del></del> in der EhrenstraÃŸe <del style.csstext="color:#303030">ihr Geld verdient</del> wohnt: &#8222;Ich fand der Umzuch schÃ¶n. Se waren schÃ¶n bunt. SchÃ¶n jesungen haben se auch. Ich hab aber nie wat verstanden. Komisch, dat se jar keine Kamellen (Bonbons) jeschmissen haben?!&#8220;.</p>
<p>SpÃ¤ter im Fastfood Restaurant sah ich dann den ein oder anderen Terroristen wieder. Hier wirkten sie aber wie ganz normale Menschen. Da wÃ¼rde ich mich selber fÃ¼r gefÃ¤hrlicher halten. Und dann wurde mir klar was der Bundes IM meint. Das ist die Bedrohung. Wir kÃ¶nnen die Terroristen nicht einmal in Friedenszeiten erkennen.</p>
<p>(ixiter)<br />
Andere Quellen zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fixmbr.de/fr-ein-morgen-in-freiheit/" target="_blank">http://www.fixmbr.de/fr-ein-morgen-in-freiheit/</a></li>
<li><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/205/1/lang,de/" target="_blank">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/205/1/lang,de/</a></li>
</ul>
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